Wasserbett Matratzen

Stabilisierung & Liegekomfort

Inhalt

Lesen Sie auch:
Kann ich mein Wasserbett auf ein Gelbett umrüsten?

zurück zu Wasserbett umrüsten nächste Seite Wasserbett vs. Gelbett

Entwicklung der Wasserbetten

Zunächst kamen Wasserbetten aus Amerika über Skandinavien zu uns nach Europa. Die ersten Wasserbetten waren nicht mehr als ein gefüllter Wassersack in einem Holzrahmen.

Damit Wassermatratzen nicht zu "schwabbelig" sind, gibt es heutzutage die unterschiedlichsten Techniken, um sie zu stabilisieren. Auf einem stabilisiertem Wasserbett hängt die Wirbelsäule nicht durch sondern wird optimal gestützt.

Das Wasserbett - in 60 Sek. erklärt

Mehr zum Thema Stabilisierung und Liegekomfort erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Artikel Anfang Inhaltsverzeichnis

Stabilisierung & Liegekomfort

Stabilisierung von Wasserbetten - Liegekomfort

Wasserbetten müssen stabilisiert werden, damit sie den gewünschten Liegekomfort bieten und die Wirbelsäule stützen können. Ein sogenanntes "Freeflow" verfügt über keine Stabilisierung in der Matratze und ist daher völlig aktiv im Wellenschlag, schwabbelig und bietet somit auch keine Stütze für die Wirbelsäule.

Wasserbetten mit Vliesschichten

Die erste und althergebrachte Methode nutzt zum Zweck der Beruhigung Vliesschichten die etagenweise miteinander verknüpft sind und durch Auftrieb im Matratzeninneren das Wasser in seiner Bewegungsfreiheit einbremsen. Je höher die Anzahl der Vliesschichten desto fester erscheint die Matratze.

Eine Änderung des Liegeflächenkomforts und somit des Stabilisierungsgrades ist aufwendig und erfordert den Eingriff eines Fachmannes.

Wasserbetten mit Schaumstoffzylindern

Diese verbesserte Technik verwendet keine Vliesschichten, sondern greift auf Schaumstoffzylinder zurück, die wie ein Bienenstock ausgefräst sind. Somit kann das Wasser in seiner Bewegung auch gebremst werden und wenn man auf die – aus unterschiedlich harten Schaumstoffen bestehenden Zylinder – Schwimmplättchen hinzufügt, erhält man ein hochkomplexes Schlafsystem mit Auftrieb und Verdrängung.

Beide Systeme (Vliesschichten und Schaumstoffzylinder) sind also mit textilen Strukturen gefüllt, die zum einen der natürlichen Abnutzung wie bei Schaumstoff- und Federkernmatratzen unterworfen sind, zum anderen liegt man auch hier durch den Druck des Körpergewichtes nicht mehr auf 100% Wasser, sondern auf der Matratzentechnik.

Vom Wasserbett zum Gelbett

Die innovativste Form des Wasserbettes ist eine wasserbefüllte Matratze ohne anfälliges Innenleben – reines Wasser, das stufenlos beruhigt wird. Dies geschieht mit Hilfe von Gel und kann auch nachträglich, ohne Fachmann zu Hause ganz einfach härter oder weicher eingestellt werden.

Auf der nächsten Seite finden Sie eine Gegenüberstellung von Wasser- und Gelbetten. Nähere Informationen zu den Gelbetten finden Sie auf unserer Gelbett Seite.

Informationen zu Preisen und verfügbaren Größen von Gelbetten bzw. Gelmatratzen, finden Sie unter diesem Link. Nutzen Sie unser einzigartiges Schlafvergnügen Angebot: 180 Nächte Zuhause testen. Ein Auto fahren Sie doch auch Probe und setzen sich nicht nur kurz hinters Lenkrad!

Artikel Anfang Inhaltsverzeichnis

Hygiene & Pflege

Ein Wasserbett muss in der Regel beheizt werden (Stromfreischaltung in der Nacht möglich), braucht jährlich Chemiezusätze, damit das Wasser nicht bricht und sollte von Zeit zu Zeit entlüftet werden, damit die Luftblasen in der Matratze nicht gluckern.

Der Vinylkern sollte 2x im Jahr mit einem Vinylreiniger eingelassen werden, um seine Geschmeidigkeit zu erhalten. Ein variieren des Härtegrades ist bei Wasserbetten im Nachhinein nur sehr bedingt möglich.

Wasserbett Hygiene & Pflege - in 60 Sek. erklärt

Artikel Anfang Inhaltsverzeichnis

Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz