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Wasserbett auf Gelbett umrüsten

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Wasserbett Umrüstsatz

Sie haben bereits ein Wasserbett in Ihrem Schlafzimmer stehen und dessen Vorzüge mehr als nur zu schätzen gelernt? Allerdings lösen sich die Vliesschichten, werden die Ecken bzw. Einfüllbereich undicht oder Sie wollen einfach nicht mehr ständig entlüften müssen? Das heißt eine Neuanschaffung steht ins Haus?

Da sind Sie bei uns genau richtig, wir bieten Ihnen kostengünstige Umrüstsätze in Top-Qualität – Überzeugen Sie sich bei uns vor Ort bei einem Beratungsgespräch von den Vorteilen eines Gel-Bettenumrüstsatzes. Bereits ab   1140 €   inkl. MwSt. für ein Doppelbett! Wir freuen uns auf Sie und Ihre Terminvereinbarung!

Warum Wasserbett auf Gelbett umrüsten?
  • Ein Gelbett erzeugt, im Gegensatz zu einem Wasserbett, keine Wassergeräusche.
  • Das Gelbett hat eine höhere Lebenserwartung! Warum? Bei Wasserbetten werden zum Zweck der Beruhigung des Mediums Wasser und zur Unterstützung des Körpers Vliese eingesetzt die mit der Zeit verrutschen und natürlich auch verschleißen. Beim Gelbett übernimmt die Gelmasse beide Aufgaben. Somit gibt es keine Verschleißteile bei einer gleichzeitigen höheren Lebenserwartung
  • Beim Gelbett können Sie den Härtegrad der Matratze jederzeit ändern - die Zugabe von Gel-Granulat lässt die Gelmasse noch mehr verdicken und die Liegefläche wird härter, während die Zugabe von Salz die Gelmasse verflüssigt
  • auf eine Heizung kann beim Gelbett verzichtet werden - gegenüber einem Wasserbett bringt dies, hochgerechnet auf 10 Jahre, eine Ersparnis von ca. 850€ bei den Energiekosten
  • im Gegensatz zu einem Wasserbett, wird kein Conditioner verwendet
  • ein Gelbett muss nicht entlüftet werden
  • Ein Leck ist kein Weltuntergang, denn es läuft kein Wasser aus. Mit dem (in der Regel) mitgelieferten Gelbetten Reparatursatz ist das Reparieren einer Perforation am Gelbett recht einfach. Da normalerweise die Perforation nur an der Oberseite vom Gelbett passiert, lässt sich die Reparatur meistens durchführen, ohne die Gelmasse ablassen zu müssen. Eine ordentlich reparierte Perforation beeinträchtigt die Lebensdauer vom Gelbett nicht.

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Die Geschichte der Wasserbetten

Zunächst kamen Wasserbetten aus Amerika über Skandinavien zu uns nach Europa. Die ersten Wasserbetten waren nicht mehr als ein gefüllter Wassersack in einem Holzrahmen. Heute gibt es die unterschiedlichsten Techniken, um

  • Wassermatrazen zu beruhigen (damit sie nicht zu "schwabbelig" sind) und
  • die Wirbelsäule zu stützen, damit sie nicht durchhängt.

Das Wasserbett - in 60 Sek. erklärt

Vom Wasserbett zum Gelbett

Die erste und althergebrachte Methode ...

... nutzt zum Zweck der Beruhigung Vliesschichten die etagenweise miteinander verknüpft sind und durch Auftrieb im Matratzeninneren das Wasser in seiner Bewegungsfreiheit einbremsen. Je höher die Anzahl der Vliesschichten desto fester erscheint die Matratze.

Bei einem sogenannten "Freeflow" befindet sich kein Vlies in der Matratze, sie ist daher völlig aktiv im Wellenschlag und schwabbelig.

Die verbesserte Technik ...

... verwendet keine Vliesschichten, sondern greift auf Schaumstoffzylinder zurück, die wie ein Bienenstock ausgefräst sind. Somit kann das Wasser in seiner Bewegung auch gebremst werden und wenn man auf die – aus unterschiedlich harten Schaumstoffen bestehenden Zylinder – Schwimmplättchen hinzufügt, erhält man ein hochkomplexes Schlafsystem mit Auftrieb und Verdrängung.

Beide Systeme sind also mit textilen Strukturen gefüllt, die zum einen der natürlichen Abnutzung wie bei Schaumstoff- und Federkernmatratzen unterworfen sind, zum anderen liegt man auch hier durch den Druck des Körpergewichtes nicht mehr auf 100% Wasser, sondern auf der Matratzentechnik.

Eine dritte Variante des Wasserbettes ...

... ist eine wasserbefüllte Matratze ohne anfälliges Innenleben – reines Wasser, das stufenlos beruhigt wird. Dies geschieht mit Hilfe von Gel und kann auch nachträglich zu Hause ganz einfach härter oder weicher eingestellt werden. Nähere Informationen hierzu auf unserer Gelbett Seite.

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Wasserbett & Hygiene

Ein Wasserbett muss in der Regel beheizt werden (Stromfreischaltung in der Nacht möglich), braucht jährlich Chemiezusätze, damit das Wasser nicht bricht und sollte von Zeit zu Zeit entlüftet werden, damit die Luftblasen in der Matratze nicht gluckern.

Der Vinylkern sollte 2x im Jahr mit einem Vinylreiniger eingelassen werden, um seine Geschmeidigkeit zu erhalten. Ein variieren des Härtegrades ist bei Wasserbetten im Nachhinein nur sehr bedingt möglich.

Wasserbett und Hygiene - in 60 Sek. erklärt

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